Newsletter
Nächste Veranstaltung

Es gibt auch die Möglichkeit, die Galerie für Veranstaltungen (bis zu 40 Personen bestuhlt, bis zu 60 Personen mit Stehtischen), oder für Ausstellungen, die nicht von der Galerie am Lieglweg kuratiert werden, zu mieten.
Information unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.aktivewirtschaft.at/betriebe/galerie-am-lieglweg
www.startraum.at/galerie-am-lieglweg/
Tel: 0043 676 4134647
Vorschau 2026:
Sonntag 27. September, 18 Uhr, Lesung Poeterie x 4,
Christine Felkel, Erwin Ginner, Maggie Haslinger-Maierhofer, Wolfgang Klein
Mit Musik von Heimo Fladl und Herbert Lacina
Sonntag 4. Oktober, 18 Uhr, Vernissage mit Elisa Parth, Eva Rouet
Sonntag 11. Oktober, 11 Uhr, Literaturfrühstück mit Rudi Hausmann
SAGENhafte Reise durch Österreich
Sonntag 25. Oktober, 17 Uhr, Vernissage mit Eliane Huber Irikawa+Seishi Irikawa
Samstag, 21. November, 17 Uhr, Vernissage mit Susanne Kos
Samstag 28. November, 17 Uhr, Lesung mit Lyrik von Susanne Kos
Vorschau 2027
Sonntag 7.März, 17 Uhr 2027, Ausstellung mit Werken von Johanna Dirnböck-Schulz
kuratiert von Günter Wagensommerer
Freitag 3.5.2027 19.00-21.00
Frauenreigen 1, Frauen schreiben (ihre) Geschichte)
Donnerstag 25.März, 19.00-21.00
Frauenreigen 2, Frauen schreiben (ihre) Geschichte
März 2027, Vernissage Christine Hell
Mai 2027, Vernissage mit Wilhelm Seibetseder
Willkommen in der Galerie am Lieglweg
Die Galerie am Lieglweg wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Intention und das Konzept der Galerie war von Anfang an klar: Ein Treffpunkt für Künstler und Kunstinteressierte in einem privaten Rahmen und abseits des kommerziellen Kunstbetriebs.„Schon immer habe ich mich mit moderner Kunst beschäftigt und die Idee eine eigene Galerie zu führen, hatte ich seit frühester Jugend. Aber der Brotberuf einer vielbeschäftigten Dolmetscherin sowie eine große Familie mit 4 Töchtern ließen dazu lange keine Zeit.“
Mag. Dr. Ursula Fischer
Ab 2022 wurde ein neues Konzept eingeführt: Der Salon am Lieglweg. Nach der Coronapandemie schien die Zeit reif für kleinere, intimere Veranstaltungen. Keine großen Einzelausstellungen mehr, bei denen Besucher einer etwas starren Abfolge beiwohnen, sondern Ausstellungen mehrerer KünstlerInnen, die in lockerer Atmosphäre ihre Werke präsentieren, sowie Lesungen, Musikveranstaltungen oder Theatervorführungen, bei denen die Bilder an den Wänden mit den Jahreszeiten wechseln.
Die Galeristin verhehlt nicht, dass ihr großes Vorbild Berta Zuckerkandl ist, sowie all die anderen großen Salonieren des 19. Jahrhunderts. In diesem Sinne möchte Mag.Dr. Ursula Fischer diese Tradition ins 21. Jahrhundert transferieren.